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Fitz Family Office AG

Für wen wir arbeiten

Drei Ausgangslagen, die wir regelmässig sehen. Die Fragen sind unterschiedlich, der Bedarf an Ordnung ist derselbe.

Alpensee im Morgenlicht, gestaffelte Bergrücken, Dunst über dem Wasser

Familien über mehrere Generationen

Das Vermögen ist über Jahrzehnte gewachsen, verteilt auf Banken, Liegenschaften, Beteiligungen und Rechtsträger in mehreren Ländern. Die Zahl der Beteiligten nimmt zu, die gemeinsame Sicht nimmt ab. Entscheidungen hängen an einzelnen Personen, und niemand weiss genau, was passiert, wenn diese Personen ausfallen.

Hier geht es zuerst um Übersicht, dann um Regeln: Wer entscheidet was, wie wird ausgeschüttet, wie kommt die nächste Generation hinein, wie geht die Familie mit Uneinigkeit um.

Wobei wir ansetzen

  • Konsolidierte Übersicht
  • Familienverfassung und Gremien
  • Notfall- und Nachfolgeordnung
  • laufendes Berichtswesen

Unternehmerinnen und Unternehmer

Das Vermögen steckt grösstenteils in der eigenen Firma. Das war richtig, solange aufgebaut wurde – und wird zur Frage, sobald eine Übergabe oder ein Verkauf näher kommt. Privates und Geschäftliches sind verflochten, Liquidität ist knapper als die Bilanz vermuten lässt, und für die Zeit nach dem Verkauf existiert noch kein Plan.

Hier geht es um die Trennung der Sphären, um Vorbereitung lange vor der Transaktion und um die Frage, was aus einem Erlös werden soll, bevor er da ist.

Wobei wir ansetzen

  • Trennung Privat- und Geschäftsvermögen
  • Vorbereitung von Übergabe oder Verkauf
  • Anlagerichtlinien für die Zeit danach
  • Nachfolge in Eigentum und Führung
Leerer heller Raum mit raumhohen Fenstern, Blick über Stadtdächer auf See und Berge
Person sitzt allein auf einer Bank vor Gemälden in einem Museum

Stiftungen mit Vermögen und Zweck

Vermögen, ein verbindlicher Zweck, ein ehrenamtliches oder kleines Gremium – und Pflichten gegenüber der Aufsicht, die dasselbe Niveau verlangen wie bei grossen Häusern. Oft fehlt der eigene Apparat, um Anlageentscheide vorzubereiten, zu dokumentieren und zu überwachen.

Hier geht es um prüffähige Grundlagen: Anlagerichtlinien, die zum Zweck und zum Ausschüttungsbedarf passen, eine nachvollziehbare Kontrolle der beauftragten Verwalter und ein Berichtswesen, das vor der Aufsicht und vor dem Gremium Bestand hat.

Wobei wir ansetzen

  • Anlagerichtlinien
  • Mandats- und Kostenkontrolle
  • Berichtswesen für Stiftungsrat und Aufsicht
  • Vergabeprozesse

Wann wir nicht die Richtigen sind

Wenn es um kurzfristige Handelsentscheide, einzelne Produkte oder eine schnelle Zweitmeinung zu einem Depot geht, gibt es passendere Adressen.

Unsere Arbeit setzt voraus, dass eine Familie bereit ist, Struktur aufzubauen – und dass dafür Zeit eingeplant wird. Wir sagen im ersten Gespräch offen, wenn wir den Bedarf nicht sehen.

Ein erstes Gespräch

Unverbindlich, vertraulich, ohne Unterlagen. Wir hören zu, ordnen die Ausgangslage und sagen offen, ob wir die Richtigen sind.