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Fitz Family Office AG

Anlagestrategie & Investment-Controlling

Wir schreiben mit Ihnen auf, was mit dem Vermögen erreicht werden soll, und kontrollieren laufend, ob die Umsetzung dem folgt. Prognosen über Märkte gehören nicht dazu.

Was wir tun

Anlagerichtlinien. Zweck des Vermögens, Zeithorizont, Entnahmebedarf, Tragfähigkeit von Wertschwankungen, Ausschlüsse. Das wird ein Dokument, nicht ein Gespräch. Es ist die Grundlage, an der später gemessen wird.

Vermögensaufteilung. Wir leiten aus den Richtlinien eine Aufteilung über Anlageklassen ab, inklusive der illiquiden Teile – Unternehmensanteile und Immobilien gehören in die Rechnung, auch wenn sie nicht täglich bewertet werden.

Mandate und Banken. Wir strukturieren Ausschreibungen, vergleichen Angebote nach Inhalt und Kosten und begleiten die Auswahl. Die Entscheidung trifft die Familie.

Controlling. Wir prüfen quartalsweise: Hält sich jede beauftragte Stelle an ihr Mandat? Stimmen die abgerechneten Gebühren mit dem Vereinbarten? Wie steht das Ergebnis im Verhältnis zum vereinbarten Vergleichsmassstab und zum eingegangenen Risiko? Abweichungen werden benannt, nicht erklärt weg.

Flacher Stein in klarem Wasser, konzentrische Ringe auf der Oberfläche

Was wir nicht tun

  • Keine Marktprognosen und keine Aussagen über künftige Wertentwicklung
  • Keine eigenen Anlageprodukte

Typische Anlässe

  • Ein Liquiditätszufluss, für den noch keine Strategie existiert
  • Mehrere Verwaltungsmandate, deren Risiken sich überlagern
  • Der Verdacht, dass Kosten höher sind als ausgewiesen
  • Ein Gremium, das eine prüffähige Grundlage für seine Beschlüsse braucht

Die Darstellung auf dieser Seite beschreibt Tätigkeitsfelder. Sie ist keine Anlageberatung, keine Empfehlung und kein Angebot. Welche Leistungen im Einzelfall erbracht werden, regelt ausschliesslich der schriftliche Mandatsvertrag.

Ein erstes Gespräch

Unverbindlich, vertraulich, ohne Unterlagen. Wir hören zu, ordnen die Ausgangslage und sagen offen, ob wir die Richtigen sind.