Investment-Controlling
Kosten, die in keiner Abrechnung stehen
Die Verwaltungsgebühr ist der sichtbare Teil. Dazu kommen Produktkosten, Depot- und Transaktionsgebühren, Währungsaufschläge und steuerliche Nebenwirkungen der Struktur. Wie sich die Gesamtbelastung über mehrere Bankbeziehungen zusammenrechnen lässt, und welche Fragen man einer Bank schriftlich stellen sollte.
Wir weisen aus, was eine Struktur kostet – Gebühren, Spreads, Depotkosten, Steuern im Lauf. Nicht geschätzt, sondern aus den Abrechnungen.
Dasselbe gilt für die Vergütung der Beteiligten: Wir weisen unsere eigene Vergütung aus und ebenso, was Dritte verdienen.
Worauf es ankommt
Aus den Abrechnungen, nicht aus dem Prospekt
Was tatsächlich belastet wurde, steht in den Abrechnungen der Depotbank – nicht in der Broschüre.
Über alle Bankbeziehungen
Erst die Zusammenführung über mehrere Banken zeigt, was die Struktur insgesamt kostet.
Gegen das Vereinbarte halten
Zur quartalsweisen Kontrolle gehört die Frage, ob die abgerechneten Gebühren mit dem Vereinbarten übereinstimmen.
Abweichungen benennen
Was nicht stimmt, steht im Bericht – an der Stelle, an der es gelesen wird.
Der Verdacht, dass Kosten höher sind als ausgewiesen, ist ein häufiger Anlass für eine Standortbestimmung. Er lässt sich prüfen.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Er berücksichtigt die persönlichen Verhältnisse einzelner Leserinnen und Leser nicht und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar.
Ein erstes Gespräch
Unverbindlich, vertraulich, ohne Unterlagen. Wir hören zu, ordnen die Ausgangslage und sagen offen, ob wir die Richtigen sind.